Über die französische Sprache

Das Französische ist eine der Sprachen mit Ursprung im Latein. Diese Sprachen werden romanische Sprachen genannt. Infolge der Kolonisierung grosser Teile Afrikas durch Frankreich vor allem im 19. Jahrhundert ist Französisch auch in Afrika zu einer wichtigen Sprache geworden. Französisch war über lange Zeit die Sprache der europäischen Eliten. In dieser Zeit wurden viele Wörter aus dem Französischen ins Niederländische übernommen. Französisch gehört zu den offiziellen Sprachen der Vereinten Nationen und ist natürlich auch eine Amtssprache der Europäischen Union.

Fakten zur französischen Sprache

Länder, in denen Französisch gesprochen wird: Frankreich, Belgien, Luxemburg, Schweiz, Monaco, Kanada und viele afrikanische Länder.

Französisch ist offizielle Sprache in Frankreich, Äquatorialguinea, Algerien, Belgien, Benin, Burkina Faso, Burundi, der Demokratischen Republik Kongo, Dschibuti, der Elfenbeinküste, Gabun, Guinea, Italien (Valle d'Aosta), Kambodscha, Kamerun, Kanada, auf den Komoren, in Laos, Luxemburg, Madagaskar, Mali, Marokko, Mauretanien, Monaco, Niger, der Republik Kongo, der Schweiz, dem Senegal, auf den Seychellen, in Togo, dem Tschad, in Tunesien, den USA (Louisiana), auf Vanuatu, in Vietnam und der Zentralafrikanischen Republik.

Rund 130.000.000 Menschen haben Französisch als Muttersprache. Die Regelung der französischen Sprache erfolgt durch das französische Institut www.academie-francaise.fr.

Das französische Alphabet ist romanisch und die Klassifizierung der Sprache ist wie folgt: Indoeuropäisch -- Römisch - Gallisch. Eine Sprache, die mit dem Französischen eng verwandt ist, ist Korsisch. Weniger ähnlich, aber dennoch verwandt sind folgende Sprachen: Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Latein, Rumänisch, Papiamento.

2017-02-24T09:41:03.6009936Z

Erwin Vroom
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