Die griechische Sprache in der Antike und heute – Griechisch-Übersetzungen

Was kostet eine Übersetzung ins Griechische?
Der Wortpreis ist natürlich je nach Sprachkombination unterschiedlich. Zum Beispiel beträgt der Preis für eine Deutsch-Griechisch-Übersetzung CHF 0,25 pro Wort. Für Übersetzungen aus dem Griechischen ins Deutsche beträgt der Wortpreis CHF 0,24. Unterschiede im Preis werden selbstverständlich durch die entsprechende Nachfrage bestimmt. Seltenere Sprachkombinationen sind dementsprechend teurer als die Kombinationen, die auch sehr häufig angefragt werden. Da wir jedoch jedes Projekt individuell berechnen, profitieren unsere Kunden in der Regel von unterschiedlichen Rabatten, die wir anbieten. Sprechen Sie uns einfach an, wir beraten Sie gerne ganz unverbindlich.
Geschichtlicher Hintergrund zur griechischen Sprache
Die Sprachwissenschaft geht davon aus, dass das Griechische auch von einer unbekannten indogermanischen Sprache beeinflusst wurde, die der illyrischen Sprache sehr ähnlich war, aber heute nicht mehr existiert. Etwa 800 vor Christus übernahmen die Griechen das phönizische Schriftsystem und veränderten es durch die Einführung von Vokalzeichen. Nach der Eroberung von Konstantinopel durch die Osmanen war deren Haltung zur griechischen Sprache tolerant, die erste Zeitung wurde in griechischer Sprache verfasst und das Griechische war Kirchensprache. Im Jahre 1829/30 wurde die "Katharevousa" die offizielle Amtssprache, die sich aber daraufhin an das klassische Attisch anlehnte. Nach bildungspolitischen Problemen wurde die Volkssprache Dimotiki zur endgültigen Sprache der staatlichen Verwaltung sowie Wissenschaft.
Altgriechisch
Gesprochen wurde die altgriechische Sprache von 800 vor Christus bis 600 vor Christus im östlichen Mittelmeerraum. Das Altgriechische wird in vier Dialekte unterteilt: Ionisch, Äolisch, Dorisch und Attisch, wobei sich letzteres vor allem in der literarischen Prosa durchgesetzt hat und auch von Platon verwendet wurde. Dieser altgriechische Dialekt wird auch an Schulen gelehrt und gilt neben Latein als wichtige Bildungssprache: viele Universitäten bestehen auf ein positiv abgelegtes "Graecum" in bestimmten Fachbereichen.
Die griechische Schrift
Bevor die heute gebräuchliche griechische Schrift eingeführt wurde, gab es im mykenischen Griechisch die Linear-B-Schrift. Nach dem Verfall der mykenischen Kultur wurde auch diese Schrift nicht mehr wieder aufgenommen. In der hellenistischen Zeit wurden in die Schriftsprache der Griechen Akzente und Symbole für Hauchlaute eingeführt, die jedoch Ende des zwanzigsten Jahrhunderts abgeschafft wurden. Die Akzente wurden durch ein Zeichen ersetzt, welches die betonte Silbe anzeigt. Das lateinische und auch das kyrillische Alphabet konnten nur auf Grundlage des griechischen Alphabets entstehen. Auch das Neue Testament wurde ursprünglich in griechischer Sprache und Schrift verfasst.
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